Die SPD bekämpft jeden Arbeitsplatz, auch Ihren!
09. Oktober 2009-10-09


Gemeinsam besuchten heute der CDU-Landtagsabgeordnete Josef Hovenjürgen, der CDU- Wirtschaftsexperte Oliver Wittke und der Dattelner CDU-Stadtverbandsvorsitzende Jürgen Wutschka das Kohlekraftwerk in Datteln.


In der vergangenen Woche hatte die SPD eine Debatte zum Kraftwerksbau in Datteln in einer aktuellen Stunde des Landtags beantragt. Hovenjürgen wie Wittke bezogen in ihren Reden vor dem Landtagsplenum klare Stellung für den Kraftwerksstandort und die dortigen Mitarbeiter.


Hovenjürgen erklärte heute vor dem Kraftwerksgelände: „Die Unterbrechung des Neubaus ist dramatisch für unsere Region. Über 1300 Mitarbieter haben bisher auf der Baustelle des neuen Kraftwerkes gearbeitet. Der Neubau bedeutet eine Zukunft für den Kraftwerksstandort Datteln. Wir müssen den Menschen Sicherheit geben, und wir brauchen neue Arbeit für NRW."


Hovenjürgen verwies darauf, dass ökologische Gesichtspunkte nicht außer Acht gelassen werden dürfen, doch wer Industrie will, der muss Industrie auch zulassen. Für den Industriestandort NRW und besonders für den Kreis Recklinghausen sei eine zukunftsfähige Energiepolitik zwingend notwendig. Regenerative Energien nutzbar zu machen, sei notwendig, doch könne bis heute in NRW eine für den reibungslosen Betrieb von Industrie und Gewerbe notwendige Grundlast aus Regenerativer Energien der Stromversorgung nicht gewährleistet werden.


Der Kraftwerksneubau biete sogar die Möglichkeit, ökologisch bedenkliche Altstandorte durch die modernere und effizientere Technik des geplanten Neubaus zu ersetzen.


Der Landtagsabgeordnete Josef Hovenjürgen setzt sich für die Schaffung neuer Arbeitsplätze im Kreis zum Beispiel im newPark ein, doch dazu werden ausreichende Infrastrukturen wie Stromversorgung und Verkehrerschließung gebraucht.


Hovenjürgen: „ Die SPD lässt die Arbeitnehmer im Regen stehen. Sie bekennt sich nicht zum Standort und das, obwohl der Kraftwerksstandort in ihrer eigenen Regierungsverantwortung auf den Weg gebracht wurde.

 

Deshalb gilt der SPD-Wahlslogan aus dem vergangenen Bundestagswahlkampf nur umgekehrt: Die SPD bekämpft jeden Arbeitsplatz, auch Ihren!"

 

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