vl.: Josef Hovenjürgen MdL, Jochen Borchert MdB, Lothar Hegemann MdL, Philipp Mißfelder MdB, Sven Volmeringvl.: Josef Hovenjürgen MdL, Jochen Borchert MdB, Lothar Hegemann MdL, Philipp Mißfelder MdB, Sven Volmering

25. Mai 2009

CDU-Landtagsabgeordneter Josef Hovenjürgen stimmt für Bundespräsident Horst Köhler
Traditionell findet am 23. Mai, an dem Tag, an dem sich das Inkrafttreten des Grundgesetzes jährt, alle fünf Jahre die Bundesversammlung mit der Wahl des Bundespräsidenten statt. Am Samstag war es wieder soweit, unter den 1224 Wahlmännern und Wahlfrauen waren auch die Vertreter der CDU des Kreises Recklinghausen: CDU-Landtagsabgeordneter und Landratskandidat Josef Hovenjürgen MdL, die beiden Bundestagsabgeordneten Philipp Mißfelder MdB und Jochen Borchert MdB, CDU-Kreistagsfraktionschef Lothar Hegemann MdL und der Bundestagskandidat für Dorsten und Gladbeck Sven Volmering.

 

„Wir sind wirklich froh, dass Horst Köhler bereits im ersten Wahlgang erneut zum Bundespräsidenten gewählt wurde", betont Josef Hovenjürgen. Er habe gemeinsam mit den anderen CDU-Wahlmännern aus dem Kreis „natürlich für Horst Köhler gestimmt." „Horst Köhler ist ein Präsident für die Bürger. Er hat großen Sachverstand und zeichnet sich durch seine große Bürgernähe aus", meinten diese. Nach einem erfolgreichen ersten Wahlgang steht Horst Köhler für weitere fünf Jahre an der Spitze unseres Staates.

 

Hovenjürgen weiter: „Horst Köhler ist der richtige Mann. Gerade in Zeiten einer globalen Wirtschafts- und Finanzkrise hat Köhler mit seinen mahnenden Worten und seinem Appell für eine sozialere Marktwirtschaft, und zwar weltweit, das Kernproblem der Wirtschafts- und Finanzmärkte angesprochen."

Erfreut zeigten sich die CDU Vertreter aus Recklinghausen auch, dass sich einige Grüne nach den verharmlosenden Äußerungen von Gesine Schwan über den DDR-Unrechtsstaat von dieser distanziert und sich bei der Wahl enthalten hätten. „Wir hoffen, dass sich auch auf anderen Ebenen die Grünen nicht vor einen rot-roten Karren spannen lassen", so CDU Landratskandidat Josef Hovenjürgen abschließend.