
15.03.2011
Minister Remmel muss sicherstellen, dass Dioxin-belastete Fleischprodukte nicht in den Handel gelangen
Zu den heute von Minister Remmel veröffentlichten Ergebnissen des Monitorings von Dioxin-Funden in Rindern erklärt der stellvertretende Vorsitzende der CDU-Landtagsfraktion, Josef Hovenjürgen:
"Verbraucherminister Remmel muss jetzt unverzüglich Maßnahmen ergreifen, um die Aufnahme von verseuchtem Futter durch freilaufende Tiere einzudämmen. Bereits im November 2010 hatte die CDU-Fraktion hierzu einen Sachstandsbericht angefordert. Warum liegt der Bericht erst jetzt vor, wo im Januar derselbe Minister im Futtermittel-Dioxin-Skandal nicht schnell genug handeln konnte? Die Menschen haben ein Recht darauf zu erfahren, welche Belastungen festgestellt werden. Es ist besorgniserregend, dass die Belastung der Rinder in Freilandhaltung deutlich höher ausfällt als bei Stalltieren. Die CDU will daher wissen, welche Betriebe in Nordrhein-Westfalen betroffen sind. Darüber hinaus ist fraglich, wie das Ministerium sicherstellt, dass belastete Fleischprodukte nicht in den Handel gelangen."












