18.01.2010

CDU-Landtagsabgeordneter Josef Hovenjürgen MdL:
Die Schulpolitik des rot-roten Senats in Berlin als Blaupause für NRW?
Ergebnis: Lotterie statt Chancengleichheit

 

„Wer eine Ahnung davon bekommen will, wie SPD, Linke und Bündnisgrüne sich die Schule der Zukunft vorstellen, der blicke nach Berlin", so der CDU-Landtagsabgeordnete und Landtagskandidat Josef Hovenjürgen MdL zur aktuellen Entscheidung des Berliner Senats und der Diskussion über die Bildungspolitik in NRW. In Berlin hat der rot-rote Senat gestern beschlossen, alle Schulformen in eine Gemeinschaftsschule zu überführen. Allein das Gymnasium behält seine Eigenständigkeit. Und weil es an den Berliner Gymnasien zu wenige Plätze gibt, sollen mindestens ein Viertel der Plätze verlost werden. Hovenjürgen MdL: „So also sieht die aberwitzige Schulpolitik von SPD, Linken und Grünen aus: Chancengerechtigkeit aus der Lostrommel, staatlicher Zufall entscheidet über das Wohl des Kindes."  Josef Hovenjürgen MdL weiter: „Wer wie die NRW-SPD in ihrem aktuellen Wahlprogramm zur Landtagswahl die neue Gemeinschaftsschule propagiert, hat aus der Vergangenheit nichts gelernt und will in Wirklichkeit die Einheitsschule."

„Die CDU im Düsseldorfer Landtag ist die einzige Partei in Nordrhein-Westfalen, die uneingeschränkt zu allen Schulformen steht. Wir setzen auf die Verbesserung der Qualität des Unterrichts. Dafür haben wir die Lehrerausbildung reformiert und die Rahmenbedingungen der Schule verbessert, in dem wir in den vergangenen vier Jahren bis heute über 8.000 zusätzliche Lehrerstellen eingerichtet und damit den Unterrichtsausfall halbiert. Die CDU-NRW achtet auf die individuellen Fähigkeiten und Fertigkeiten der Kinder und Jugendlichen an unseren Schulen und betreibt eine intensive Förderung. Das ist die CDU-Schulpolitik der Zukunft für NRW" betont der Landtagsabgeordnete Josef Hovenjürgen.