
19.07.2011
Die rot-grüne Landesregierung besteht nicht mehr auf der Gemeinschaftsschule
Josef Hovenjürgen MdL begrüßt die Einigung in der Schulpolitik. Wesentliche Positionen der CDU wurden umgesetzt. Das Schulsystem bleibt mehrgliederig. Gymnasium, Realschule und dort, wo es gewünscht ist, bleiben auch die Hauptschulen erhalten.
Beschlossen wurde ebenfalls die Möglichkeit der Einrichtung von Sekundarschulen in Abhängigkeit der demographischen Lage der betreffenden Region.
Josef Hovenjürgen MdL: „Die Gleichbehandlung der unterschiedlichen Schulsysteme wurde heute auf den Weg gebracht.
Die Union konnte diesen Kompromiss zur Schulpolitik mittragen. Unser Hauptanliegen, dass die Eltern selbst entscheiden können, welche Schulform ihre Kinder besuchen, ist durch den heutigen Kompromiss ermöglicht worden. Die von der SPD forcierte Gemeinschaftsschule wird es in dieser Form nicht geben.“
„Durch die heutige Entscheidung hat der Elternwille immer noch oberste Priorität. In unserem Land gilt es weiterhin, die unterschiedlich begabten und talentierten Schülerinnen und Schüler individuell zu fördern“, so der stellv. CDU-Fraktionsvorsitzende im Landtag NRW.












