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Bürgermeister Tobias Stockhoff, Bürgermeister Andreas Stegemann und CDU Landtagsabgeordneter Josef Hovenjürgen: „Moderne Sportstätte 2022“ – Über 1.500.000 Euro flossen bislang direkt an die Dorstener und Halterner Sportvereine

Der Umbau einer Gewerbehalle zu einem Tanzsportzentrum beim TSC Haltern, die Digitalisierung der Schießstände bei den Sportschützen Sythen oder die Sanierung des Hallendachs beim Dorstener Tennisclub - dies sind nur drei von 34 Projekten in Dorsten und Haltern am See, die bislang mithilfe des Programms „Moderne Sportstätte 2022“ vom Land gefördert und finanziert werden konnten.

Zum Abschluss des Förderjahres 2021 zieht der CDU-Landtagsabgeordnete Josef Hovenjürgen eine positive Zwischenbilanz:
„Mit dem Programm „Moderne Sportstätte 2022“ hat die Landesregierung das größte Sportförderprogramm aufgelegt, dass es in Nordrhein-Westfalen je gegeben hat. Insgesamt 300 Millionen Euro stehen bis zum Ende des Jahres 2022 für die Vereine in unserem Land bereit. Das Ziel ist klar: NRW soll Sportland Nummer 1 bleiben! Ich freue mich deshalb sehr, dass bislang bereits über eine Millionen Euro in 23 Projekte in Dorsten sowie 450.000 Euro direkt an elf Vereine in meiner Heimatstadt Haltern am See geflossen sind. Sportvereine übernehmen eine wichtige Aufgabe in unserer Gesellschaft – durch die Förderung schaffen wir die notwendigen Rahmenbedingungen, um eine zukunftsfeste Infrastruktur im Sport zu gewährleisten. Mein Dank gilt zudem den jeweiligen Stadtsportverbänden, die die Anträge gebündelt und priorisiert haben.“

Tobias Stockhoff, Bürgermeister der Stadt Dorsten: „Das lukrative Infrastrukturprogramm der Landesregierung zeigt eindrucksvoll, welch hohen Stellenwert der Sport in Nordrhein-Westfalen hat. Allein bei uns in Dorsten sind über 20.000 Mitglieder in über 100 Sportvereinen organisiert. 14 Vereine aus unserer Stadt haben nun die Möglichkeit, durch eine Fördersumme von insgesamt über einer Million Euro die Infrastruktur auf ihren Anlagen erheblich zu verbessern – etwa durch Modernisierungen von Zaunanlagen, Kabinen, Vereinsheimen oder Plätzen. Das ist eine tolle Nachricht für unsere Stadt und die vielen Menschen, die sich in den Vereinen auf unterschiedlichste Art und Weise ehrenamtlich engagieren. Für dieses wohl einzigartige und wertschätzende Förderprogramm der Landesregierung bedanke ich mich herzlich.“

Der Dank des Bürgermeisters geht zudem an den Stadtsportverband Dorsten, der die Anträge in enger Zusammenarbeit mit den Vereinen eingereicht hat.

Andreas Stegemann, Bürgermeister der Stadt Haltern am See, ergänzt: „Ich freue mich sehr, dass unsere Sportvereine mit vereinseigenen Sportanlagen von diesem sehr lukrativen Förderprogramm des Landes Nordrhein-Westfalens profitieren können. Acht Halterner Sportvereine haben bereits ihre Sportanlagen modernisieren oder umfangreich sanieren können. Die weiteren beantragten Maßnahmen werden sicherlich zeitnah zum Abschluss kommen. Mit Umsetzung dieser Maßnahmen, die zum Teil nur durch die Ausnutzung des Förderprogrammes realisierbar waren, wird die ohnehin gute sportliche Infrastruktur in Haltern am See nochmals aufgewertet. Ich danke der Landesregierung für dieses gewinnbringende Förderprogramm und abschließend auch dem hiesigen Stadtsportverband, der für eine reibungslose Abwicklung hier vor Ort gesorgt hat."

„Zusammen im Quartier“: Landesregierung fördert Projekte zur Verbesserung der Lebenssituation von Kindern, Jugendlichen und ihren Familien in benachteiligten Stadtteilen – auch im Kreis Recklinghausen

CDU Landtagsabgeordneter Josef Hovenjürgen: Die CDU-geführte Landesregierung fördert im Rahmen des Programms „Zusammen im Quartier – Kinder stärken – Zukunft sichern“ in der aktuellen Förderphase 2021/2022 über 100 Projekte zur Bekämpfung von Armut bei Kindern, Jugendlichen und ihren Familien in benachteiligten Stadtteilen. Insgesamt werden dafür Mittel des Landes und der Europäischen Union in Höhe von acht Millionen Euro jährlich bereitgestellt.

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Was macht das Ruhrparlament? Welche Aufgaben hat der RVR - der Regionalverband Ruhrgebiet? Hier gibt es ein paar Antworten von Josef Hovenjürgen MdL, Barbara Rörig, Sabine Mayweg, Marco Morten Pufke, Frank Heidenreich und dem Fraktionsvorsitzenden Roland Mitschke. Film ab!

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