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„Denk an deine Ausbildung und nicht an den Weg dorthin“

Josef Hovenjürgen MdL freut sich: „Azubi-Ticket stärkt die Mobilität junger Menschen in NRW“: Nordrhein-Westfalens Verkehrsminister Hendrik Wüst hat heute das Azubi-Ticket im Landtag vorgestellt.

Der örtliche CDU-Landtagsabgeordnete Josef Hovenjürgen freut sich, dass Auszubildende ab August für maximal 80 Euro monatlich eine „Nahverkehrs-Flatrate“ nutzen können. „Gerade beim Übertritt in andere Verkehrsverbünde mussten Azubis oft tief in die Tasche greifen. Durch das neue Ticket wird die Ausbildungsplatzwahl somit weniger von Verbundgrenzen abhängig gemacht und die Mobilität der jungen Menschen gefördert“, so Hovenjürgen.

Zudem besteht die Möglichkeit, dass sich Azubi und Arbeitgeber die Ticketkosten teilen. Bis 2023 bleibt der Preis darüber hinaus stabil, um den Azubis auch Planungssicherheit zu geben. Die NRW-Koalition fördert das Ticket in 2019 mit 2,5 Mio. Euro, in 2020 mit 4 Mio Euro.

„Der eine fordert, was der andere ablehnt“

Zum Positionspapier der NRW-SPD zum Thema Bildung erklärt der Generalsekretär der CDU Nordrhein-Westfalen, Josef Hovenjürgen:
„Wenn ich mir die aktuellen Forderungen der NRW-SPD zum Bildungssystem anschaue, frage ich mich: Sind Sebastian Hartmann und Thomas Kutschaty in derselben Partei? Vor allem: Sprechen Sie miteinander? Der eine fordert, was der andere ablehnt. Und wusste der Fraktionsvorsitzende Kutschaty überhaupt, dass die Partei ein Positionspapier verfasst?
Einmal davon abgesehen, dass viele der Formulierungen in dem Papier des SPD-Landesvorstandes stark an unser Wahlprogramm von 2017 erinnern: Es ist bedauerlich, dass die SPD ihren bildungspolitischen Anspruch erst weit nach ihrer Regierungszeit erkennt. Am Ende des Positionspapiers ist dann wieder das Ziel der Einheitsschule zu finden. Offenbar hat die SPD bis heute nicht begriffen, dass die Menschen in Nordrhein-Westfalen diese nicht wollen.“

WAS KANN ICH FÜR SIE TUN?

Ihr Anliegen ist mein Auftrag: Möchten Sie mit mir ins Gespräch kommen, über Politik sprechen und auch über Ihre Probleme vor Ort? Wo drückt der Schuh? Welche aktuellen Themen bewegen Sie? Welche persönlichen Ansichten, Anregungen oder Kritik haben Sie? Als Ihr Landtagsabgeordneter möchte ich wissen, was ich für Sie tun kann, damit ich Ihre Anliegen in meine Arbeit im Landtag einfließen lassen kann. Schreiben Sie mir.
 

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